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FATWAKE – Fatigue reduction in wake affected wind farms

Eckdaten

Name des Projekts
FATWAKE – Fatigue reduction in wake affected wind farms
Projektkategorie
Erzeugung und Systemdienstleistung
Ausführender Partner
Beteiligte Partner
Förderzeitraum
01.12.2016 – 20.11.2020
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi.IIIC4)

Kontaktdaten

Inga Reinwardt
Tel.: +49 (0)40-42875 – 8743
inga.reinwardt@haw-hamburg.de

HAW Hamburg /CC4E
Berliner Tor 21
20099 Hamburg

 

Prof. Peter Dalhoff
Tel.: +49 (0)40-42875 – 8674
peter.dalhoff@haw-hamburg.de

HAW Hamburg /CC4E
Alexanderstraße 1
20099 Hamburg

Ziele des Projektes sind die Ertrags- und Lebensdaueroptimierung von Windparks sowie kurzzeitige Bereitstellung von Reserveleistung bei Netz-Lastspitzen.

Im Fokus

  • Ertrags- und Lebensdaueroptimierung von Windparks mit geringem Anlagenabstand.
  • Validation von analytischen Modellen zur Berechnung von Nachlaufturbulenzen
  • Langzeit Last- und LiDAR Messungen
  • Optimierung des Sektormanagement
  • Bereitstellung von kurzfristiger Reserveleistung bei Windparks mit Sektormanagement
Problemanalyse

Viele aktuell verwendeten Modelle, die für standortspezifische Lastberechnungen genutzt werden, sind an Windkraftanlagen vergangener Generationen kalibriert worden, sodass Zweifel daran bestehen, ob diese Modelle die Zustände im Nachlauf der neueren Windenergieanlagen hinreichend genau beschreiben.

Ziel(e) des Teilprojekts

Der Ertrag und die Lebensdauer von Windparks sind optimiert und bei Netz-Lastspitzen kann Reserveleistung kurzzeitig bereitgestellt werden.

Motivation und angestrebter Nutzen

Mit dem Einbau neuer Messtechnik in Windenergieanlagen können Ansätze für intelligentes Sektormanagement entwickelt und so Ertragsverluste, die aufgrund unzureichender Nachlaufmodelle entstehen, vermieden werden.

Aktivitäten

Das Projekt umfasst folgende Projektschritte:

  1. Einbau der Messtechnik in die Windenergieanlagen des Windparks Curslack und Durchführung von Lastmessungen;
  2. Durchführung von Wind- und Lastsimulationen zur Erstellung eines virtuellen Modells;
  3. Abgleich von Messung und Simulation;
  4. Potentialanalyse zur Verbesserung der Modellansätze;
  5. Umsetzung neuer Modelle
Ressourcen

Ausführender Partner ist Hamburg Energie GmbH.

Erkenntnisse

Ergebnisse zum Anfassen

Durch optimiertes Sektorenmanagement konnte der Windparkwirkungsgrad um drei bis fünf Prozent erhöht werden.

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Wir sagen Tschüss!

Das Modellprojekt "Norddeutsche Energiewende 4.0" ist beendet. Mehr über die Hintergründe, Meilensteine und Ergebnisse finden sie aber auch weiterhin auf dieser Website.