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Batteriespeicher für Systemdienstleistungen

Eckdaten

Name des Projekts
Batteriespeicher für Systemdienstleistungen
Projektkategorie
Lastmanagement und Speicher
Förderzeitraum
01.12.2016 – 20.11.2020
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi.IIIC4)

Kontaktdaten

Tobias Busboom
Tel.: +49 (0)4821 / 40 636 0
tobias.busboom@moe-service.com

M.O.E. GmbH
Fraunhoferstraße 3
25524 Itzehoe

Ziel ist die Entwicklung innovativer Konzepte für einen sicheren und effizienten Netzbetrieb sowie eine sichere Erbringung von Systemdienstleistungen durch dezentrale Anlagen (Erzeugung, Verbrauch und Speicherung). 

Im Fokus

Speicher, Systemdienstleistungen, Nachweisverfahren, Netzanschlussrichtlinien, SDL, Grid Codes

Problemanalyse

Mit wachsendem Anteil Erneuerbaren Energien im Netz sind die SDL durch diese zu erbringen. Insbesondere Speicher bilden einen fundamentalen Baustein im Zuge eines weiter wachsenden Anteils erneuerbarer Energien im Netz. Speicher bieten viele noch ungenutzte Potenziale, die es zu analysieren gilt.

Ziel(e) des Teilprojekts

Mögliche Systemdienstleistungen (SDL), die von Batteriespeichern künftig erbracht werden könnten, sind untersucht. Es entstand ein Anforderungskatalog an Speicher und ein Testplan auf Basis der gültigen Richtlinien.

Motivation und angestrebter Nutzen

Untersuchung der durch Speicher erbringbaren SDL und Einbringung der Ergebnisse in die Entwicklung von Nachweisverfahren und Zertifizierungsprozesse über die Richtlinienarbeit

Ressourcen

Ausführende Partner ist M.O.E. GmbH - Moeller Operating Engineering GmbH.

Erkenntnisse

Kernererkenntnisse

Speicher können SDL bereitstellen und damit zukünftig netzstützende Aufgaben übernehmen. Es konnte ein Prozess zur Konformitätsprüfung (Messung, Modellierung und Zertifizierung) für Speicher weiterentwickelt werden.

Ergebnisse zum Anfassen

Die gewonnen Erkenntnisse konnten fortlaufend in die Richtlinien- und Normungsgremien eingebracht werden.

Herausforderungen oder Hindernisse

Eine Kooperation mit einem Verbundpartner sollte eine unmittelbare Anwendung von Tests und Auswertungen an einem Demonstrator ermöglichen. Aufgrund einer Verzögerung beim Verbundpartner konnte dies nicht durchgeführt werden.

Verwertung

Die Erkenntnisse fließen in die aktuelle und zukünftige Gestaltung der Richtlinien und Normen ein.

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Wir sagen Tschüss!

Das Modellprojekt "Norddeutsche Energiewende 4.0" ist beendet. Mehr über die Hintergründe, Meilensteine und Ergebnisse finden sie aber auch weiterhin auf dieser Website.