Lesetipp: Neuer Würzburger Bericht zum Doppelvermarktungsverbot zwischen Verbraucherschutz und Grünstrombedarf der Industrie

von Henrike Notka, 
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Die Stiftung Umweltenergierecht veröffentlicht im Rahmen des NEW 4.0-Projekts sogenannte "Würzburger Berichte zu Umweltenergierecht". Der 50. Bericht nahm das Doppelvermarktungsverbot zwischen Verbraucherschutz und Grünstrombedarf der Industrie in den Fokus. In unserem Blog finden Sie den direkten Link!

Rechte: Böthling

Das wachsende Interesse der energieintensiven Industrie an Grünstrom gibt Anlass, zu untersuchen, welche gesetzlichen Rahmenbedingungen die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen für industrielle Produktionsprozesse in Deutschland fördern, hemmen oder gar verhindern.

Das Diskussionspapier gibt einen Überblick über die Beschaffenheit des nationalen Rechtsrahmens für Grünstrom, die europarechtlichen Vorgaben sowie gesetzliche Spielräume und deren Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Besonderes Augenmerk erfahren rechtliche Aspekte in Bezug zu den sogenannten Herkunftsnachweisen, zum EEG und zu Lockerungen des Doppelvermarktungsverbotes.

Der Bericht soll den Industrieunternehmen als ein erster Orientierungspunkt dienen. Mit den präsentierten Erkenntnissen können diese hoffentlich besser beurteilen können, ob sich Grünstrom in ihren Prozessen integrieren lässt.

Für einen detaillierten Einblick in die Diskussion steht Ihnen die Studie hier frei zur Verfügung. Wir wünschen erkenntnisreiche Lektüre!

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