Editorial Februar 2019

von Jan Rispens, 
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Das Konsortium NEW 4.0 hat mit der Partnerversammlung am 31. Januar in Kiel die Halbzeit des Projektes mit einer sehr positiven Grundstimmung erreicht. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Konsortium tauschten sich in Anwesenheit von Ministern, Senatoren und Staatssekträren über den aktuellen Projektfortschritt und die Planungen für die „zweite Halbzeit“ aus.

Die meisten Projekte und Demonstratoren sind gut vorangekommen, befinden sich in Bau oder in der fortgeschrittenen Umsetzung; einige Projekte befinden sich bereits im Probebetrieb oder Quasi-Regelbetrieb. Jetzt geht es in den kommenden zwei Jahren darum, möglichst viele praktische Erfahrungen im Betrieb zu sammeln, um diese für die Blaupause einer immer stärker vernetzten und digitalisierten Energieerzeugung und Energieverbrauch zu nutzen.

Anfang Feburar war NEW 4.0 auf der E-world in Essen als eins von fünf SINTEG-Schaufenstern vertreten und konnte dort über die bisherige Erfahrungen berichten und erreichte damit eine große Aufmerksamkeit. Wenig später hat das Bundeswirtschaftsministerium die lange erwartete Ausschreibung für die sogenannten Reallabore der Energiewende veröffentlicht. Es ist gut zu sehen, dass die Erfahrungen aus der SINTEG-Ausschreibung weiter geführt werden: Es sollen Flexibilisierungslösungen für die Energiewende im vollen industriellen Umfang angestrebt werden! Sicher ist, dass es aus dem NEW 4.0-Konsortium dazu kräftige Impulse geben wird!

Über den Autor

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Seit Gründung in 2011 ist Jan Rispens, als gelernter Elektrotechnik-Ingenieur, Geschäftsführer der EEHH Clusteragentur und seit 20 Jahren aktiv im Bereich nachhaltige Energieversorgung und Klimaschutz.

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