Digitalisierung auf der New Energy

von NEW 4.0 Gastautor, 
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Die Messe New Energy Husum rückt näher. Von Donnerstag, 15. bis Sonntag, 18. März geht es um das ganze Spektrum der Energiewende von unten, zum Beispiel energieeffizientes Bauen, Elektromobilität, Energieerzeugung mit Photovoltaik, Biomasse oder Holzpellets sowie Energiespeicherlösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Interessant für Fachbesucher sind der watt_2.0 Branchentreff mit Vorträgen und Diskussionen sowie der FURGY CLEAN Innovation Kongress.

Leitwarte. Foto: EE.SH

Die Netzwerkagentur Erneuerbare Energien Schleswig-Holstein lädt im Rahmen des FURGY-Kongress zu einem Workshop „Digitalisierung und Energiewende“ am Do., 15.03.2018, von 12.30 bis 17 Uhr ein.

Zielgruppe

Er richtet sich an Energieversorger wie Stadt- und Gemeindewerke, an Betreiber regenerativer Energieanlagen, an Lösungsanbieter aus dem Erneuerbare-Energien-Bereich und der digitalen Wirtschaft sowie an Gewerbetreibende, die ihren Betrieb mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgen wollen.

Inhalte

Es geht um die Aspekte der digitalisierten Energieversorgung: Smart Meter und Smart Gateways, Direktvermarktung, Systemdienstleistungen, Ingenieurs- und IT-Dienstleistungen, Datenauswertung, Verbrauchsmanagement. Wie können Firmen daraus neue Geschäftsmodelle entwickeln beziehungsweise – wie im Fall der Datensicherheit – ihr Management darauf einstellen?

Der Workshop umfasst die Blöcke „Digitalisierung I“ und Digitalisierung II“ des FURGY CLEAN Kongress. Teilnehmer erhalten mit der Online-Registrierung zu der kostenfreien Veranstaltung auch einen Ticket-Code für den Eintritt zur Messe New Energy.

Hier finden Sie das Online-Registrierungsformular:
http://www.new-energy.de/new_energy/de/messe/kongress/furgy_kongress_anmeldung.php

Über Sina Clorius

Profilbild zu: Sina Clorius

Seit 2012 arbeite ich in der Öffentlichkeitsarbeit für Erneuerbare-Energie-Projekte der Wirtschaftsförderung Nordfriesland. Zunächst lag der Fokus auf Windenergie, doch bald wurde klar, dass die Energiewende nur durch flexible und intelligente Verknüpfung der unterschiedlichen Energieerzeuger mit Verbrauchern gelingen kann. Aus dem Projekt Windcomm wurde deshalb EE.SH.

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