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Ökologische Auswirkungen der Integration von Erneuerbaren Energien

Eckdaten

Name des Projekts
Ökologische Auswirkungen der Integration von Erneuerbaren Energien
Projektkategorie
Ganzheitliche Systemgestaltung
Ausführender Partner
Beteiligte Partner
Förderzeitraum
01.12.2016 – 30.11.2020
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi.IIIC4)

Kontaktdaten

Prof. Dr.-Ing. Martin Kaltschmitt
Tel.: +49 (0)40 / 42878-3008
kaltschmitt@tuhh.de

TU Hamburg
Eißendorfer Straße 40
21073 Hamburg

Projektziele

Wesentliches Ziel dieses Teilprojektes ist es, entsprechende Modelle und Datensätze für die Bilanzierung der ökologischen Auswirkungen im Rahmen der Gesamtsystemsimulation und Ergebniszusammenführung zu entwickeln und bereit zu stellen. Dabei erfolgt eine Charakterisierung anhand der zugrundeliegenden Substitutionseffekte im Stromsystem einerseits (flexible Lasten und Erzeuger, Speicher, Systemdienstleistungen über EE, etc.) und im weiteren Energiesystem andererseits (Power-to-Heat, Power-to-Mobility, etc.).

Im Fokus

  • Ökobilanzen
  • Treibhausgasemissionen
Projekthintergrund

Das Teilvorhaben beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Quantifizierung und Bewertung der ökologischen Auswirkungen, insbesondere in Form von vermiedenen Treibhausgasemissionen, die bei der Umsetzung der im Verbundprojekt geplanten Demonstratoren auftreten.

Projektschritte

Zunächst werden die im Projekt enthaltenen Maßnahmen charakterisiert und Referenztechnologien ermittelt. Es werden hierzu Modelle entwickelt um die verschiedenen Maßnahmen ökobilanziell zu bewerten. Weiterhin soll eine Analyse des sich daraus ergebenen Potentials sowie ggf. eine Szenarienanalyse zur Ermittlung potentieller Optimierungen durchgeführt werden.

Erwartete Ergebnisse

Das im Rahmen dieses Teilvorhabens entwickelte Modell zur dynamischen Analyse und Bewertung ökologischer Auswirkungen unterschiedlicher Maßnahmen zum Lastmanagement, zur Integration von Speichern bzw. der Kopplung mit anderen Energieversorgungssystemen bietet ein hohes Übertragungspotenzial und kann auch im Anschluss an das Projekt zum Monitoring unterschiedlicher Technologien und Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende verwendet werden.

Aktueller Stand

Beginn der Modellierung der im Verbundprojekt enthaltenen Demonstratoren sowie Analyse der nichtkonstanten Emissionen im Elektrizitätssystem.

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