NEW 4.0 - Projekte / Übersicht

Projektübersicht

 
 
Bild von: Energiebunker Altona

Energiebunker Altona

Durch den Kebap e.V. wird ein Hochbunker in HH Altona zu einem „Energiebunker“ umgebaut. Darin werden Konzepte zu dezentraler Einspeisung in Fernwärme (FW) Netze mit stromgeführter Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Power to Heat (PtH) erprobt. Das Projekt wird damit zu einem wichtigen Test für eine Sektorenkopplung bei dezentraler, fahrplantreuer Wärmeeinspeisung in ein FW Netz eines Dritten (Vattenfall Wärme).

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Energieeffizienz von IKT

Es wird eine Methode zur Beurteilung von Energie-IKT Systemen hinsichtlich deren Energieverbrauch entwickelt. Die angestrebte Energieeffizienzkennzahl bezieht die Komplexität der energietechnischen Fragestellung mit ein und strebt damit eine Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Systemen an. Man kann auch von einer Objektivierbarkeit des Nutzens aus der für den Betrieb der IKT Anlagen eingesetzten Energie sprechen.

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Energiewende im städtischen Verteilungsnetz - technische und regulatorische Entwicklung als Parameter für die strategische Netzplanung

Vor dem Hintergrund des steigenden Anteils von fluktuierender Stromerzeugung, müssen die Netze und die Verbraucher flexibler gestaltet werden. Notwendige finanzielle Anreizsysteme mit an die Erzeugung angepassten Stromtarifen führen zur Veränderungen im Verbrauchsverhalten. diese Veränderungen haben Auswirkungen auf SNH als Unternehmen in Bezug auf den bisherigen Netzbetrieb, die Netzstruktur und auch im Rahmen der Anpassung des strategischen Netzausbaus. Die Betrachtung von zukünftigen Marktmodellen aus verschiedenen Perspektiven spielt hierbei eine wichtige Rolle.

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Bild von: ENKO – Das Konzept zur verbesserten Integration von Grünstrom ins Netz

ENKO – Das Konzept zur verbesserten Integration von Grünstrom ins Netz

Durch eine stetig wachsende Zahl von Photovoltaik- und Windkraftanlagen haben wir insbesondere in Norddeutschland bei einer „steifen Brise“ oder viel Sonne deutlich mehr Strom zur Verfügung als wir bei uns verbrauchen können. Bei hoher Grünstrom-Einspeisung kann es dann zu einer Überlastung der Stromnetze kommen und die Netzbetreiber müssen zum Schutz ihrer Anlagen Windräder oder Photovoltaikanlagen abschalten.

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Entwicklung eines Aggregators

Ziel ist es das Virtuelle Kraftwerk von Hamburg Energie weiterzuentwickeln sowie zur Rolle eines Aggregators bzw. einer offenen Fernwirkplattform zu befähigen. Diese ist neben einer Handelsplattform eine der Core-Elemente der flexiblen, zukunftsweisenden Energieplattform, welche von Hamburg Energie entwickelt und erforscht wird.

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Entwicklung eines Sub-Aggregators

Ziel ist die Entwicklung und der Vertrieb von Sub-Aggregatoren mit Fokus auf die Standardisierung der Anbindung von Virtuellen Kraftwerken und anderen Leitsystemen zur Bereitstellung neuer Systemdienstleistung sowie neuer regionaler Energieprodukte.

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Entwicklung für einen Smart Market

Ziel ist die Bereitstellung einer Schnittstelle des Aggregators bzw. der Fernwirkplattform zum Smart Market. Letzterer stellt die Handelsplattform, das zweite Kernelement der Energieplattform, dar und ermöglicht einen Handel unter Gleichgestellten.

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FATWAKE – Fatigue reduction in wake affected wind farms

Durch Langzeitmessungen der Parkturbulenz, des Nachlaufdefizites und der Anlagenbelastung im Realbetrieb, sowie dem Entwurf verbesserter Ingenieursmodelle zur Beschreibung der Turbulenz in Windparks mit geringen Abständen wird eine Verbesserung des Energieertrags durch optimiertes Sektormanagement erwartet.

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Flexibilisierung BHKW-Portfolio

Zur Nutzung des regenerativen Stroms wird HanseWerk Natur im Rahmen von NEW 4.0 in den kommenden Jahren in der Projektregion ihr BHKW-Portfolio flexibilisieren.

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Flexibilisierung des Betriebs vorhandener KWK-Gasturbinen

Das Werk Brunsbüttel der Sasol Germany GmbH benötigt für die kontinuierlichen Produktionsprozesse große Wärme- und Strommengen, die größtenteils durch den Einsatz von verschiedenen Primärenergien erzeugt werden. Im Rahmen von NEW 4.0 sollen verschiedene Primärenergieverbraucher im Werk untersucht und ggf. flexibilisiert und/oder redundant ausgelegt werden, um in Zeiten von Überschussstrom als Lastsenke eingesetzt werden zu können. Die strategische Lage des Werkes ist hierbei von Vorteil, da in der näheren Umgebung einige Offshore-Windparks anbinden und zukünftig die Nord- und die Süd-Link Trasse verlaufen werden.

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Bild von: H2-Projekt Haurup - Grüner Wasserstoff aus überschüssigem Windstrom

H2-Projekt Haurup - Grüner Wasserstoff aus überschüssigem Windstrom

Das Projekt umfasst die Errichtung eines Elektrolyseurs zur Kopplung der Sektoren Strom, Gas, Wärme und Mobilität bei gleichzeitiger Integration in den Systemverbund. Die Anlage soll möglichst mit überschüssigem, regenerativ erzeugtem Windstrom betrieben werden, um zu demonstrieren, wie Abschaltarbeit sinnvoll verwendet werden kann.

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Bild von: Implementierung eines dynamischen Tarifmodells für Haushaltskunden

Implementierung eines dynamischen Tarifmodells für Haushaltskunden

Das Vorhaben der Stadtwerke Norderstedt stellt die Privathaushalte in den Mittelpunkt. Ziel ist es, Strom überlegt zu verbrauchen und insbesondere speicherfähige Anwendungen zeitlich zu flexibilisieren. Durch die Kunden können Haushaltsanwendungen individuell bewertet und virtuellen Stromkreisen mit verschiedenen Strompreisen zugeteilt werden. Ein dynamisches Stromtarifmodell ermöglicht die Zuordnung und gibt Preisanreize für erzeugungsorientierten Stromverbrauch.

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